AGB

§ 1. Abschluss des Mietvertrages
Der Mietvertrag gilt als geschlossen, wenn die Ferienwohnung vom Gast bestellt und vom Vermieter bestätigt wurde. Für die Bestätigung ist sowohl die schriftliche, als auch die kurzfristige mündliche Form bindend. Der Mietvertrag verpflichtet Gast und Vermieter zur Einhaltung und kommt nur zwischen Vermieter und Gast, sowie die ihn begleitenden Personen zustande. Eine nicht genehmigte Beherbergung fremder Übernachtungsgäste ist nicht gestattet.
Bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat der Vermieter das Recht zur fristlosen Kündigung des Vertrages.

§ 2. Zahlung und Mietpreis
Bei Erhalt der Buchungsbestätigung sind 30% des Buchungspreises als Anzahlung zu leisten. Informationen zur Zahlung erhalten Sie zusammen mit der Buchungsbestätigung.

Der Mietpreis ist aus der Internetseite www.haus-liftblick.de ersichtlich.
Die Nebenkosten (wie Strom, Gas, Heizung usw.) sind im Mietpreis inbegriffen.

Bettwäsche und Handtücher können gegen Aufpreis durch den Vermieter gestellt werden.

 

§ 3. Stornierung der Mietvereinbarung
Wir erlauben unseren Gästen eine Stornierung bis 8 Wochen vor Beginn der Mietzeit kostenfrei. Die Kosten bei kurzfristiger Stornierung betragen 80% des vereinbarten Mietpreises.
Es wird daher empfohlen eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.

§ 4. An- und Abreise

Der Anreisetag gilt als ein Miettag und wird als solcher berechnet. Es wird ein Übernachtungspreis vereinbart. Am Anreisetag steht dem Gast die bestellte Ferienwohnung ab 15 Uhr zur Verfügung. Am Abreisetag muss der Gast die Ferienwohnung bis 11 Uhr verlassen, um dem Vermieter Gelegenheit zu geben, diese für den nachfolgenden Gast wieder herzurichten.

Für die Reinhaltung der Wohnung während der Mietzeit ist der Mieter verantwortlich.
Bei Abreise ist der Schlüssel zurückzugeben. Bei Verlust des Schlüssels behält sich der Vermieter das Recht vor, die gesamte Schlüsselanlage auf Kosten des Mieters zu ersetzen.

Es wird eine Reiserücktrittsversicherung empfohlen.

§ 5. Schäden
Stellt der Mieter bei Bezug der Wohnung Mängel oder fehlendes Inventar fest, so ist er verpflichtet, dies unverzüglich dem Vermieter zu melden.
Der Mieter haftet für Abhandenkommen oder Beschädigung von Inventar und/oder Möblierung der gemieteten Wohnung, sofern der Mieter eine Beschädigung oder Fehlen von Inventar nicht bei Übernahme der Wohnung angezeigt hat.
Stellt der Vermieter erst nach Abreise des Mieters von ihm verursachte Schäden fest, so werden die daraus entstehende Ansprüche dem Mieter nachträglich in Rechnung gestellt.
Erkennt der Mieter, dass durch plötzlich auftretende Störungen Schäden am gemieteten Objekt entstehen können, so ist er verpflichtet, dies dem Vermieter umgehend zu melden und alles ihm Zumutbare zu tun, um den Schaden abzuwenden oder so gering wie möglich zu halten bzw. zur Behebung der Störung beizutragen.

§ 6. Haftung
Die Benutzung der Wohnung, des Grundstückes und aller Einrichtungen auf dem Grundstück erfolgt auf eigene Gefahr.
Die etwaige Haftung des Vermieters ist auf den dreifachen Betrag des vereinbarten Mietzinses beschränkt.

§ 7. Haustiere
Das Mitbringen von Haustieren bedarf unserer Zustimmung. Der Gast ist dazu verpflichtet, den Wunsch, ein oder mehrere Haustiere mitzubringen, vorab anzuzeigen. Wenn wir dem Mitbringen von Haustieren zustimmen, so geschieht dies unter der Voraussetzung, dass die Haustiere unter der ständigen Aufsicht des Gastes stehen sowie frei von Krankheiten sind und auch sonst keine Gefahr für die übrigen Gäste darstellen.

§ 8. Datenschutz

Personengebundene Daten des Kunden werden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes sowie des Teledienstedatenschutzgesetzes  erhoben. Sie werden Dritten nur insoweit zugänglich gemacht, als dies zur Abwicklung der Vermietung notwendig ist (Reinigungsdienst, Hausverwaltung, Versicherung, etc.).

§ 10. Gerichtsstand
Als Gerichtsstand gilt Kassel. Der Mieter fügt sich ausdrücklich dieser Bestimmung.

§ 11.  Salvatoresche Klausel:

Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam werden, so wird hiervon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem mit der unwirksamen Bestimmung verfolgten wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.